Container

In-Mould-Labelling in der Lebensmittelindustrie

Automobilblenden

In-Mould-Decoration in der Automobilindustrie

Galvanik-Blenden

In-Mould-Decoration in der Automobilindustrie

Laptop

In-Mould-Decoration in der Computerindustrie

Blackberry

In-Mould-Decoration in der Mobilfunkindustrie

Aschenbecher

Insert-Moulding in der Automobilindustrie

In-Mould-Decoration (IMD) / Funktionsfolien

Bei der In-Mould-Decoration-Technik trägt meist eine Polyesterfolie ein Druckbild, das zur eigentlichen Dekoration von Spritzgussteilen dient. Zunächst wird die Folie von einem Folienvorschubgerät zwischen die beiden Werkzeughälften geführt, positioniert und mit einem Klemmrahmen fixiert. Anschließend passt die Schließbewegung des Werkzeuges die Folie bereits leicht der Kavitätenform an. Analog zur IML-Technik verbindet sich die Kunststoffschmelze über Druck und Temperatur beim Einspritzvorgang mit den ablösenden Lackschichten zu einem festen Verbund. Nach dem Abkühlen der Schmelze und dem Öffnen des Werkzeugs kann das fertig dekorierte Teil entnommen werden, wobei die Dekoration von der Trägerfolie automatisch abgezogen wird. Nun bringt das Vorschubgerät die Trägerfolie für den nächsten Spritzzyklus in Position. Aktuell lassen sich durch die IMD-Technik Bauteile aus verschiedensten Kunststoffen wie PP, ABS, PC, ABS/PC, ASA, SAN, PMMA und PBT dekorieren.

Fertigungszelle

Systec 350 - 2300 IMD Fertigungszelle mit integriertem Folienvorschubgerät, Vakuumtechnik und Laminarflowbox

IMD-Folienvorschubgeräte

Beim IMD-Multi-K-Verfahren entnimmt der 6-Achs-Roboter das Fertigteil aus der zweiten Station (links) und setzt den Rohling mit dem ersten Dekor (rechts) aus der ersten in die zweite Station um.
Blick auf die schließseitige Werkzeughälfte einer Systec multi 210-430h/80r mit den beiden IMD-Vorschubgeräten von Kurz für das Basisdekor (rechts) und das zusätzliche zweite Dekor (links)

Videos