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In-Mould-Labelling in der Lebensmittelindustrie

Automobilblenden

In-Mould-Decoration in der Automobilindustrie

Galvanik-Blenden

In-Mould-Decoration in der Automobilindustrie

Laptop

In-Mould-Decoration in der Computerindustrie

Blackberry

In-Mould-Decoration in der Mobilfunkindustrie

Aschenbecher

Insert-Moulding in der Automobilindustrie

Insert-Moulding (IM)

Beim Insert-Moulding werden vorgeformte, ausgestanzte Prägefolien, sogenannte Inserts, ins Spritzgießwerkzeug eingelegt und hinterspritzt. Dies bedeutet aber einen zusätzlichen Arbeitsschritt vor dem eigentlichen Urformprozess. Auf einer Rolle wird die bedruckte Heißprägefolie zumeist durch eine Thermoformanlage umgeformt und anschließend konturgerecht ausgestanzt. Der Vorteil liegt in einem höheren, dreidimensionalen Freiheitsgrad der späteren Einleger. Leichte Hinterschnitte am Bauteilrand, Umbüge bis zu einem definierten Grenzradius, Wölbungen, usw. sind darstellbar. Die ausgestanzten Inserts werden über ein Robotsystem dem Werkzeug zugeführt. Im Gegensatz zu anderen Dekorationsverfahren (z.B. IML und IMD) sind die Heißprägefolien wesentlich dicker und stabiler. So entfällt ein „Festsaugen“ in der Kavität zur Konturanpassung. Trotzdem verhindert meist ein Vakuumkreis das Herausfallen der Inserts bei der Schließbewegung. Wie üblich verbindet/verschweißt sich die innere Grenzschicht der Inserts über Druck und Wärme mit dem Kunststoff, so dass die Fertigteile als fest dekorierte Bauteile entnommen werden können.

Fertigungszelle

IM-Fertigungszelle mit Reinraumausrüstung und integrierter Insert-/Entnahmelösung

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